Beispiele unserer Förderung

Engagement, das wirkt.

Die Stiftung unterstützt regelmäßig Initiativen und Einrichtungen, die älteren Menschen ein würdevolles, selbstbestimmtes und gemeinschaftliches Leben ermöglichen.

Hier finden Sie eine Auswahl aktueller Förderprojekte.

Senioren-Rikscha für Hamm

Gemeinsam mit dem CVJM Hamm wurde die Anschaffung einer elektrisch unterstützten Senioren-Rikscha ermöglicht. Die Stiftung übernahm 50 % der Anschaffungskosten, während die übrige Finanzierung durch weitere Förderer und zahlreiche Einzelspenden getragen wurde.

Die Rikscha ermöglicht älteren Menschen Ausflüge an die frische Luft, gemeinsame Gespräche und neue Eindrücke – auch dann, wenn die eigene Mobilität eingeschränkt ist. Ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer begleiten die Fahrten und schaffen dabei wertvolle Begegnungen.

So entstehen kleine Momente von Freiheit, Teilhabe und Lebensfreude im Alltag.

Unterstützung der Hospizarbeit

Die Stiftung unterstützt regelmäßig die Arbeit des Hospiz Hamm, das schwerstkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet.

Die Förderung hilft dabei, eine würdevolle Betreuung zu ermöglichen – mit Zeit, Aufmerksamkeit und menschlicher Nähe. Auch Angehörige finden dort Unterstützung, Trost und Begleitung in einer besonders sensiblen Lebenssituation.

Die Stiftung sieht es als wichtigen Beitrag an, dass Menschen ihren Lebensabend in Würde, Geborgenheit und menschlicher Gemeinschaft verbringen können.

Unter anderem wurden mit Stiftungsmitteln neue Fenster, neue Stühle und ein Friedhofscafé finanziert.

Hausnotruf für mehr Sicherheit

Nicht alle älteren Menschen haben Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung. Für viele bedeutet das, dass wichtige Hilfen im Alltag aus eigenen Mitteln finanziert werden müssten.

Die Stiftung unterstützt deshalb Hausnotrufsysteme für Seniorinnen und Senioren ohne Pflegegrad. Diese Geräte ermöglichen es, im Notfall schnell Hilfe zu rufen – direkt aus der eigenen Wohnung.

Damit wird ein selbstständiges Leben im vertrauten Zuhause länger möglich und gleichzeitig ein Gefühl von Sicherheit geschaffen.

Unterstützung von Seniorenfahrten

Mobilität bedeutet Teilhabe. Für viele ältere Menschen sind jedoch selbst kurze Wege oder Arztbesuche ohne Unterstützung kaum möglich.

Die Stiftung beteiligt sich deshalb an Taxikosten für notwendige Fahrten, etwa zu medizinischen Terminen, sozialen Treffpunkten oder Veranstaltungen.

So können Seniorinnen und Senioren weiterhin aktiv am Leben teilnehmen und wichtige Wege sicher bewältigen.

Tageszeitungs-Abonnements

Eine Tageszeitung ist für viele ältere Menschen ein wichtiges Fenster zur Welt. Sie informiert über aktuelle Ereignisse, lokale Entwicklungen und gesellschaftliche Themen.

Die Stiftung unterstützt deshalb Zeitungsabonnements für Seniorinnen und Senioren, die sich diese Ausgaben allein nicht leisten könnten.

Damit bleibt der Zugang zu Informationen erhalten – und oft auch ein vertrautes Ritual im Alltag.

Zuschüsse zum Lebensunterhalt

Manche ältere Menschen verfügen nur über sehr begrenzte finanzielle Mittel. In solchen Fällen kann bereits ein kleiner Zuschuss eine spürbare Entlastung im Alltag bedeuten.

Die Stiftung gewährt deshalb Zuschüsse, um kurzfristige finanzielle Engpässe abzufedern und notwendige Ausgaben zu ermöglichen.

Die Unterstützung erfolgt diskret und zielgerichtet über soziale Einrichtungen und Partnerorganisationen.

Ausflüge für Seniorengruppen

Gemeinsame Ausflüge bringen Abwechslung in den Alltag und schaffen wertvolle gemeinsame Erinnerungen.

Die Stiftung unterstützt deshalb Tagesausflüge für Seniorengruppen, beispielsweise in die Natur, zu kulturellen Zielen oder zu regionalen Sehenswürdigkeiten.

Diese Erlebnisse fördern Gemeinschaft, Gespräche und neue Eindrücke – und sorgen oft für lange nachwirkende Freude.

Unterstützung sozialer Einrichtungen

Neben einzelnen Projekten unterstützt die Stiftung auch regelmäßig Einrichtungen, die sich für ältere Menschen einsetzen, darunter die Perthes-Stiftung und caritative Einrichtungen in der Region.

Die Förderung hilft dabei, bestehende Angebote für Seniorinnen und Senioren zu sichern und weiterzuentwickeln.

So trägt die Stiftung dazu bei, dass soziale Unterstützung und menschliche Begleitung dauerhaft verfügbar bleiben.

Gemeinschaftliche Festessen

Neben finanzieller Förderung ist auch persönliche Begegnung Teil des Stiftergedankens.

Zweimal jährlich lädt die Stiftung – im April zum Geburtstag von Eugenie Paschen und im Oktober zum Gedenken an Heinrich Paschen – zu einem gemeinsamen Mittagessen ein.

Diese Zusammenkünfte sind Ausdruck von Dankbarkeit, Verbundenheit und gelebter Gemeinschaft.